Traditionelle Rezepte mit Terra & Tree Olivenöl

Fünfzehn Rezepte, in denen Olivenöl keine Nebenzutat ist: von der Schale Tzatziki bis zum Auberginenauflauf, vom Bohnentopf bis zum Zitronenkuchen. Alle gehören zur traditionellen griechischen Küche — Gerichte, die dort regelmäßig auf den Tisch kommen, nicht nur an Feiertagen.

Zu jedem Rezept stehen die Menge Öl, die das Gericht tatsächlich braucht, und der Grund dafür. Die Mengen sind in Gramm und Millilitern angegeben, die Zeiten gelten für einen normalen Backofen; Zutaten, die es in Deutschland nicht überall gibt, sind im Rezept erklärt oder durch eine Alternative ersetzt.

Welches Olivenöl wofür?

GerichtÖlWarum
Braten, Schmoren, OfengemüseNatives Olivenöl Extra, 1 L
1-Liter-Flasche ansehen
Mittelfruchtig und hitzestabil — trägt auch 45 Minuten Backzeit, ohne bitter zu werden.
Kalte Saucen, Salate, DipsNatives Olivenöl Extra, 500 ml
500-ml-Flasche ansehen
Frisch und aromatisch; es wird nicht erhitzt und bleibt deshalb voll im Geschmack.
Backen: Kuchen, Kekse, FiloteigNatives Olivenöl Extra, 1 L
1-Liter-Flasche ansehen
Mild genug für Rührteig, macht Kuchen saftig und hält Filoteig knusprig.
Zum Verfeinern am TellerProbier-Set (3 × 500 ml)
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Drei Pressungen zum Vergleich — für Feta, Suppen und zum Rohverzehr.

Kochen mit Olivenöl: fünf Fragen

Welches Olivenöl eignet sich zum Braten?

Natives Olivenöl extra mit mittlerem Fruchtigkeitsgrad. Entscheidend ist nicht allein der Rauchpunkt, sondern der Gehalt an Polyphenolen: Ein frisch gepresstes Öl hält 180 °C besser aus als eine ältere Abfüllung.

Kann man mit Olivenöl backen?

Ja — die griechische Küche backt seit Jahrhunderten damit. Für Rührteige nimmt man ein mildes Öl und etwa ein Viertel weniger als die Buttermenge, weil Olivenöl flüssig ist. Der Kuchen bleibt dadurch länger saftig.

Wie viel Olivenöl gehört an ein Gericht?

Griechische Rezepte arbeiten mit 60 bis 150 ml für vier Personen. Ein Teil bleibt in der Form, ein Teil wird vom Gemüse aufgenommen. Wer deutlich weniger nimmt, bekommt ein trockeneres Gericht, nicht ein leichteres.

Woran erkennt man gutes Olivenöl?

An drei Dingen: einem Erntedatum statt nur einem Mindesthaltbarkeitsdatum, einer eindeutigen Herkunft, und einem bitteren, leicht scharfen Abgang. Öl, das nur mild und neutral schmeckt, ist meist alt oder gestreckt.

Wie lagert man Olivenöl richtig?

Dunkel, kühl, gut verschlossen und weg von Herd und Fenster. Wichtiger als die Temperatur ist, dass die Flasche zügig leer wird: Eine 1-Liter-Flasche ist für einen Haushalt die bessere Größe als fünf Liter, weil Öl nach dem Öffnen oxidiert.

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